Zwischen Chaos, Funken und magischen Geheimnissen
Kapitel 11: Ein Schock
Finja und ich verbrachten noch die restliche Zeit in meinem Zimmer, wobei sie versuchte, mit mir unverbindlichen Small Talk zu halten. Ich war in Gedanken jedoch noch immer bei den Geschehnissen des ganzen Tages und konnte ihr nicht so recht folgen. Sie schien es zu merken, versuchte mich die ersten Male aus meinen Gedanken zu holen, bis sie merkte, dass es keinen Sinn hatte. Ich hatte noch immer so viele Fragen, doch bevor ich sie stellen konnte, musste ich erst hören, was Elvas zu sagen hatte. Sicher würde sich dann bereits einiges klären.
Und tatsächlich musste ich auch nicht mehr lange warten. Das Schellen der Türklingel riss mich aus meiner Starre. Ohne einen weiteren Gedanken rannte ich die Treppe runter und war bereits unten, bevor meine Mutter überhaupt die Tür geöffnet hatte.
»Du musst dich doch nicht so beeilen. Was wäre, wenn du die Stufen runtergefallen wärst?«, ermahnt sie mich tadelnd. Ich machte nur eine unbestimmte Kopfbewegung, damit sie endlich die Tür aufmachte. Jede Sekunde, die ich noch auf Antworten warten musste, war noch zerreißender geworden. Dann öffnete sie endlich die Tür und mir blickten Elvas, Simon, Dilan, Pa und Paul entgegen. Zuerst verwunderte es mich, dass Paul und mein Vater mit ihnen zusammen gekommen sind, doch sie hatten bestimmt zur gleichen Zeit Schulschluss. Doch als Paul mich anschaute, wusste ich sofort, dass es einen anderen Hintergrund hatte.
Freudestrahlend stürmte er auf mich zu und gluckste: »Es gibt sie alle tatsächlich, Class! Du hast es doch auch bemerkt, oder?« Seine Augen strahlten so vor Freude, dass ich nicht anders konnte, als sein Lächeln zu erwidern. Auch wenn meine Nerven bis gerade noch zum Zerreißen gespannt waren, beruhigten sie sich durch sein Auftreten wieder.
»Ja, ich habe es auch bemerkt«, erwiderte ich, während meine Mutter uns nur verwirrt ansah.
»Wäre ja auch schwer gewesen, es zu übersehen«, fügte mein Vater noch schnaufend hinzu und wirkte bei Weitem nicht so begeistert wie Paul. Eher, als hätte er selbst auch viele Fragen, die beantwortet werden mussten.
»Kommt erst mal alle rein. Wir können drinnen in Ruhe sprechen. Auch ihr«, sagte sie und deutete dabei auf Dilan und seine Familie. Zusammen traten sie ein und hatten alle vollkommen unterschiedliche Mienen aufgesetzt. Elvas hatte einen freundlichen, etwas beklemmten Gesichtsausdruck. Simon wirkte verunsichert und Dilan unwillig wie eh und je.
»Kann ich euch denn etwas zu Trinken anbieten?«, fragte Ma höflich, doch etwas verunsichert. Ich verstand sie nur zu gut. An ihrer Stelle würde es mir genauso gehen.
Kurzerhand setzten wir uns alle an den Esstisch in der Küche und meine Mutter versorgte uns alle mit Getränken. Ich bekam zum Glück wieder eine heiße Schokolade. Es war auch schwer vorstellbar, dass ich dieses Gespräch ohne eine überstehen würde. Ich schaute alle in der Runde an. Wartete darauf, dass Elvas anfing zu erklären oder mein Vater begann, Fragen zu stellen. Doch keiner von ihnen legte los. Beide saßen nur unruhig auf ihren Stühlen und wichen meinen Blicken aus.
Dann kam ein angestrengter Seufzer aus einer Ecke, bei der ich am wenigsten damit gerechnet hatte – von meiner Oma.
»Ich glaube, es ist an der Zeit. Ich kann nicht länger ein Geheimnis daraus machen, aber vorher hättet ihr mir bestimmt nicht geglaubt. Ihr musstet es mit eigenen Augen sehen, bevor ich es euch erzählen konnte. Ihr hättet mich sonst sicher als senil abgestempelt.« Beim letzten Satz huschte ihr ein kleines Lächeln über die Lippen.
Jeder am Tisch schaute sie erstaunt an und ich merkte, wie sich die Stille drückend über uns legte.
»Sven, Clarissa und Paul – ihr müsstet heute selbst gemerkt haben, wovon ich gleich spreche. Bitte seid weiter unvoreingenommen – auch mir und euch selbst gegenüber. Simon und Dilan, bitte versucht euch zusammenzureißen und meine Familie nicht in einem schlechten Licht zu sehen. Sie können nichts für ihre Vorfahren. Und meine liebe Tessi, es tut mir leid, dass du in diese Angelegenheit mit reingezogen wurdest, obwohl du überhaupt nichts damit zu tun hast«, sagte sie und holte tief Luft.
Die Anspannung, die nun auf meinen Schultern lag, war kaum noch zu ertragen. Ich wusste nicht, was kam, doch wenn sie sich bereits jetzt bei meiner Mutter entschuldigte und um Unvoreingenommenheit bat, konnte das nichts Gutes bedeuten. Unruhig zappelte ich auf meinem Stuhl hin und her und versuchte dabei, den anderen nicht ins Gesicht zu blicken. Ihre Gefühle hätten nur noch für mehr Unbehagen bei mir gesorgt. Meine waren bereits eine zu schwere Last für mich.
Gerade, als die Luft zum Zerreißen gespannt war, fing meine Großmutter an, zu erzählen: »Wir stammen von Jägern ab. Meine Eltern sind noch als Jäger aufgewachsen. Elvas hat mir bei einem Telefonat erzählt, dass du«, dabei schaute sie mir direkt in die Augen, »mit Feenstaub angepustet wurdest und es keine Auswirkungen auf dich hatte. Elvas und ich sind zwar bereits davon ausgegangen, – das war mit ein Grund, warum unsere Familie überhaupt ausgewählt wurde – waren uns jedoch nicht sicher. Die Jäger haben mit der Zeit gegen verschiedenste magische Einflüsse eine Art Grundimmunität erlangt. Wir haben uns einfach weiterentwickelt, wie die Menschen, die auf einmal Laktose vertragen haben …«, dann machte sie eine kurze Pause, als müsste sie ihre Gedanken wieder ordnen, »Auf jeden Fall sind wir Abkömmlinge von Jägern. Meine Eltern sind irgendwann aus dem Kreis der Jäger ausgetreten und wurden von der Familie verstoßen, weil sie nicht mehr mit der Ungerechtigkeit leben konnten, die wir zufügten. Sie waren davon überzeugt, dass jedes Leben gleich viel Wert ist, egal welche Unterschiede wir haben und damit ihrer Zeit um einiges voraus. Um zu ihren Überzeugungen zu stehen, haben sie sich von den Jägern abgewendet und Hass sowie die Entfremdung von ihren Liebsten in Kauf genommen. Ich weiß, dass es aus heutiger Sicht schwer zu verstehen ist, doch damals waren die Zeiten anders. Krieg und Rassenfeindlichkeiten unter den Menschen selbst zu dieser Zeit haben nicht gerade dazu beigetragen, dass sie verständnisvoller gegenüber anderen Wesen waren. Gerade das hatte die Jäger noch mehr in ihren Ansichten bestärkt. Bei euren Urgroßeltern jedoch,« dabei schaute sie mich und Paul direkt an, »war das etwas anderes. Gerade der Krieg hatte dafür gesorgt, dass sie die Beweggründe der Jäger hinterfragten. Wenn wir schon uns gegenüber so feindlich eingestellt waren, scheinheilige Argumente erfanden und ohne wirklichen Grund aufeinander losgingen, konnte es dann nicht sein, dass die Jäger genauso falschlagen? Sicher, magische Geschöpfe haben mehr Möglichkeiten als wir. Allein die Kraft der Magie übersteigt unseren Horizont und ist etwas, das wir nicht verstehen und anwenden können. Daher kommt es uns gefährlich und unkontrollierbar vor. Dennoch haben wir großartige Möglichkeiten, wenn wir einfach zusammenarbeiten würden. Anders betrachtet macht ihnen auch unsere einfache Andersartigkeit Sorge und noch ein viel größerer, wichtigerer Punkt – unsere schiere Masse. Sie könnten uns auch mit ihrer ganzen Magie nicht dazu bringen ihre Gefangenen zu werden. Sie könnten nicht die Herrschaft über uns erlangen, allein weil wir schon viel zu viele sind.«
An diesem Punkt unterbrach Dilan sie fuchsteufelswild: »Und weil es uns nichts bringen würde. Was für einen Vorteil sollten wir haben, wenn wir euch unterjochen?!« Seine Empörung war ihm eindeutig anzuhören.
Meine Oma schaute ihn nur gutmütig an, als sie erwiderte: »Es gibt immer unbegreifliche Gründe – ob Mensch oder nicht. Einzelne wollen immer an die Macht kommen und Massen unterjochen. Für diesen Wunsch braucht man keine magischen Fähigkeiten. Doch die Möglichkeiten dazu erscheinen uns Menschen bei euch viel leichter als bei uns, da wir eure Magie nicht verstehen.«
Ihre Antwort schien ihm die Luft aus den Segeln genommen zu haben und er schaute, wie ein Junge der zurechtgewiesen wurde, unbehaglich überall hin, nur nicht in die Augen meiner Granny.
Ein weiterer Moment verging, in dem niemand etwas sagte, als Dilan sich dann doch durchrang, etwas zu sagen: »Tut mir leid.« Es war ein Genuschel, kaum zu verstehen, und trotzdem sorgte es dafür, dass die meisten von uns angespannt den Atem anhielten. Besonders Elvas und Simon war das Erstaunen ins Gesicht geschrieben.
Als ich mich jedoch zu meiner Familie umdrehte, lag auf ihren Gesichtern ein ganz anderer Blick – ausschließlich Pauls Augen leuchteten vor Aufregung und er flüsterte mich freudestrahlend an: »Ich hatte tatsächlich recht. Ich habe damals ein Kelpie gesehen und es mir nicht eingebildet.«
Ich nickte nur, denn mir fehlten die Worte. Erst jetzt drang die Bedeutung von Omas Worten tatsächlich zu mir durch. Wir stammten von Jägern ab? Waren wir damit nicht genau das, wovor sich Dilan am meisten fürchtete? Hatte er mit seinen Anschuldigungen dann nicht sogar etwas recht? Unsicher kaute ich auf meiner Lippe rum und suchte Finjas Blick. Sie erwiderte ihn mit einem aufmunternden Lächeln. Das beruhigte mich tatsächlich etwas. Meine Familie gehörte nicht dieser Gruppierung an – zumindest nicht mehr. Meine Urgroßeltern haben sich aktiv dagegen entschieden und ihre Werte ihrer Tochter weitergegeben. Diese hatte die Werte, wenn auch indirekt, an unseren Vater weitergegeben und er sie an uns. Unsere Familie hatte sich somit schon seit mehreren Generationen nichts mehr vorzuwerfen. Das Wenige, was Finja mir erzählt hatte, klang furchtbar, doch meine Familie war kein Teil davon. Eher noch besser. Meine Familie hatte sich bewusst davon abgewandt und einen anderen Lebensweg eingeschlagen. Es gab nichts, was man uns noch vorwerfen konnte. An eine anhaltende Generationsschuld glaubte ich nicht, doch ich glaubte daran, dass jeder sich so verhalten sollte, wie er selbst behandelt werden wollte. Wenn ich mich daran hielt, hatte ich mir nichts vorzuwerfen.
Jetzt traute ich mich auch, meinen Blick Dilan zuzuwerfen. Er beäugte mich zwar kritisch, doch sein Blick war nicht so schlimm, wie ich erwartet hatte. In ihm lag noch immer Misstrauen, doch nicht mehr als sowieso schon.
Bevor ich mir weiter Gedanken darüber machen konnte, wandt ich meine Augen schnell wieder ab.
»Gut, jetzt wissen wir, was es mit uns auf sich hat und warum wir ausgewählt wurden hier zu leben, doch ist mir noch nicht ganz klar, was wir nun eigentlich bewirken sollen. Sofern ich das richtig mitbekommen habe, ist meine Tochter heute angegriffen worden und nur knapp nachhaltigen Schäden entkommen. Wie wird für unsere Sicherheit gesorgt, wenn hier tatsächlich ein so großes Misstrauen gegen Menschen herrscht und was erhofft ihr zu erreichen?«, fragte mein Vater in seiner sachlichen Art.
Unbehaglich rutschte Elvas auf seinem Stuhl hin und her, als er antwortete: »Das mit deiner Tochter tut mir wirklich leid. Paul sollte meines Wissens nicht solche Probleme bekommen, da Kinder in seinem Alter viel unvoreingenommener sind. Die SchülerInnen in Clarissas Stufe sind jedoch noch einmal ein anderes Kaliber. Sie wurden bereits durch ihre Eltern geprägt und sind viel kritischer gegenüber der Idee des Rats. Sie selbst haben unter anderem auch schon den einen oder anderen Verlust miterlebt oder von klein auf eingetrichtert bekommen, dass Menschen die Feinde sind. Schüler wie Finja, die eher neugierig sind und nicht so voreingenommen, sind eher die Seltenheit.« Dabei warf er einen kurzen Blick zu Dilan. »Leider muss ich zugeben, dass selbst mein eigener Sohn nicht unvoreingenommen ist, da seine Cousine, Simons Tochter, selbst von Jägern umgebracht wurde. Doch gerade dieses Schicksal hat zumindest bei mir etwas wachgerüttelt. Wir müssen uns mit den Menschen vertragen, um auf beiden Seiten weitere Verluste zu verhindern. Nach einigem Zutun und Einreden konnte ich meine Ratskollegen überzeugen, dass es an der Zeit ist, uns mit den Menschen zu versöhnen. Die meisten Ratsmitglieder wohnen in der Anderswelt, nur wenige von ihnen am Übergang. Daher wurde mir die Aufgabe zugeteilt, ein Experiment zu starten. Zum einen zu schauen, wie die Menschen auf uns reagieren, wenn wir zusammen leben und sie unsere Magie kennenlernen. Zum anderen zu schauen, wie unsere Kinder mit ihnen umgehen und wie sie ihre Magie einsetzen. Bei ihnen haben wir noch die Möglichkeit, einfachere Beschränkungen zu finden. Wir wollten zuerst mit einer Familie anfangen und uns Stück für Stück steigern. Für Ihre Sicherheit sollte eigentlich schon dadurch gesorgt sein, dass sie in einem unserer Häuser direkt nebenan wohnen und Dilan und Finja sollten in der Schule auf Clarissa und Paul achtgeben. Genauso wie das Lehrpersonal. Dass es direkt am ersten Schultag nicht so gelaufen ist, tut mir aufrichtig leid und ich übernehme die volle Verantwortung dafür. Sollten sie sich ernsthaft bedroht fühlen, werden wir sie natürlich von Ihrem Vertrag entbinden, eine neue Wohnstädte für sie finden und Ihnen das Gehalt weiter bezahlen, bis sie eine neue Stelle gefunden haben oder wir Ihnen eine ähnlich gute Stellung vermitteln konnten. Trotzdem möchte ich sie in diesem Zuge um eine weitere Chance bitten.« Er hält kurz inne und holt fünf Armbänder aus seiner Hosentasche. »Das hier sind aus Talisgold gefertigte Armbänder. Ich habe meine Magie darin einfließen lassen, sodass ihr mich rufen könnt, solltet ihr in tatsächlicher Gefahr schweben. Die meisten in unserem Dorf werden es nicht wagen, sich mit mir anzulegen und selbst die es wagen, werden nur wenig Chance gegen mich haben. Ihr müsst wissen, dass nur die mit der meisten Magie bei uns im Rat vertreten sind. Ich werde also dazu fähig sein, euch zu beschützen, wenn ich erst mal vor Ort bin.«
Mein Vater begutachtete kritisch die Armbänder, als er fragte: »Und wie soll das funktionieren?«
Etwas wie ein Schimmer der Hoffnung legte sich über Elvas Züge, als er anfing, zu erklären: »Diese Armbänder reagieren durch einen Zauber auf den Adrenalingehalt in eurem Blut. Falls er hoch sein sollte, werde ich von schrecklichen Kopfschmerzen geplagt und meine Magie wird schon fast automatisch zu euch gezogen. Sofern ich keine schrecklichen Schmerzen haben möchte, werde ich daher schon fast gezwungen, zu euch zu kommen. Erst wenn meine Magie wieder mit der im Armband verbunden ist, hören meine Schmerzen auf. Das bietet mir natürlich den Anreiz, mal abgesehen von eurer Sicherheit, schnellstmöglich vor Ort zu sein. Außerdem reagiert das Armband, ohne dass ihr aktiv etwas dafür tun müsst. Das hat den Vorteil, dass ihr in einer Gefahrensituation nicht erst an eine bestimmte Handlung denken müsst.«
Sowohl Simon als auch Dilan schauten Elvas misstrauisch an.
»Was ist der Haken?«, fragte ich daher, bevor mein Vater überhaupt das Wort ergreifen konnte.
Seufzend stieß Elvas die Luft aus, als er antwortete: »Zum einen ist Talisgold sehr wertvoll und nur die wenigsten Familien besitzen überhaupt eine Unze davon. Zum anderen sind die Schmerzen um einiges höher, als ich zugeben möchte und der Zauber kann sogar im schlimmsten Fall zu meinem Tod führen, wenn ich nicht eingreife.«
Dilans Blick schien noch mehr sagen zu wollen, seinen Vater aufzufordern, sich das alles noch mal anders zu überlegen, doch er schüttelte nur den Kopf.
»Ich möchte, dass das hier funktioniert. Ich möchte eine bessere Zukunft für uns und die Menschen. Für dieses Ziel bin ich auch bereit, mein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen. Das ist das Mindeste, was ich tun kann, denn schließlich machen sie das auch jeden einzelnen Tag, an dem sie hier leben.« Mit diesen Worten wandte er sich wieder uns zu und sagte: »Ihr müsst euch wahrscheinlich erst mal besprechen, bevor ihr eine endgültige Entscheidung trefft. Redet in Ruhe darüber, schlaft vielleicht eine Nacht drüber und wir werden uns dann morgen in aller Ruhe sprechen. Egal, wofür ihr euch entscheidet, ich kann es verstehen. Trotzdem hoffe ich, dass ihr hierbleiben werdet und mich bei diesem Projekt unterstützt.«
Elvas, Simon und Finja verabschiedeten sich freundlich von uns. Nur Dilan blieb einen Moment rastlos zurück, schaute mir zweifelnd in die Augen, setzte an, etwas zu sagen, schüttelte dann jedoch den Kopf und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Haus.
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