Dalia – Die Verlockung: Kapitel 2

Immortalis. Unsterblich, unvergänglich, unvergesslich. Oft werden von den Menschen die meisten mythischen Wesen in die Gruppe der Immortalis eingeordnet, dem ist aber nicht so. Nehmen wir die Feen und Naturgeister. Diese werden sehr alt, sind aber nicht unsterblich. Ihre Leben werden früher oder später von der Natur zurückgefordert, ohne dass es ein Einwirken eines anderen Lebewesens dafür benötigt. Das ist bei den Immortalis, nehme man Engel, Vampire, Inkuben, Götter oder Dämonen etwas anderes. Sie können nur durch äußere Einwirkungen getötet werden und können, wenn sie möchten, ewig leben.

Gabriel und ich sind in der Bibliothek.
»Hier sind die Grundlagen«, sagt er und reicht mir ein Buch. Frustriert schaue ich ihn an.
»Wolltest du es mir nicht beibringen?«, frage ich schmollend.
»Schon, aber der Autor in diesem Lehrbuch wird dafür bestimmt bessere Worte finden, als ich jemals könnte.«, antwortet er süffisant, »Außerdem haben wir für das alles jetzt nicht wirklich Zeit, sonst wird Herr Beck sehr ungehalten.«
Gabriel hat recht. Mit Herrn Beck sollte ich es mir nicht verscherzen. Schon bei unserem ersten Treffen hat er deutlich gemacht, dass mit ihm nicht gut Kirschen essen ist.
Herr Beck ist ein strenger Mann, dem die Einhaltung von Zeit wichtig ist und welcher sehr an Strukturen hängt. Außerdem wirkt er auf mich äußerst einschüchternd, auf Gabriel jedoch überhaupt nicht. Jede seiner Ermahnungen nimmt Gabriel ziemlich locker. Daher wundert es mich enorm, dass gerade er zur Eile ansetzt, um ihn nicht zu verärgern.
Das macht mich etwas neugierig, daher frage ich: »Warum hast du es denn so eilig? Dich kümmert es doch überhaupt nicht, was Herr Beck so sagt.«
»Da hast du Recht, mich interessiert es nicht ein Stück, was er so von sich gibt, aber dich durchaus. Ich kann mich nicht konzentrieren, wenn du wie ein schmollendes Häuflein Elend neben mir sitzt. Ich weiß, dass du als gute Schülerin wahrgenommen werden möchtest, daher bemühe ich mich, dir so gut es geht zu helfen. Noch mehr schlechte Laune brauchst du nun wirklich nicht.«
Diese Antwort überrascht mich. Ich weiß nicht, was ich darauf erwidern soll. Daher drehe ich mich von ihm ab und verlasse den Raum, während ich höhre, wie Gabriel leise hinter mir lacht.
»Gerade noch rechtzeitig«, begrüßt uns Herr Beck, als wir den Raum betreten. Ich werde rot, da ich mich ertappt fühle, und flüchte schnell auf meinen Platz.
»Herr Beck, sein sie nicht so streng mit uns. Wir sind nur Teenager und brauchen daher mal etwas länger. Das ist vollkommen normal. Waren sie nie in unserem Alter?«, sagt Gabriel mit seinem typischen Schalk.
»Vor zweihundertfünfzig Jahren konnte man sich so etwas noch nicht erlauben.«, antwortet er trocken und führt fort, »Wenn ich mir ihre Prüfungsergebnisse anschaue, sollten sie auch mehr Zeit mit Lernen anstatt mit Trödeln verbringen.« Gleichgültig zuckt Gabriel mit den Schultern und setzt sich auf seinen Platz.
Gabriels Desinteresse scheint Herrn Beck zu ärgern.
Er führt weiter aus: »Sie mögen zwar beide überdurchschnittliche Ergebnisse im Vergleich mit allen erreicht haben, aber das ist nicht der Maßstab, an welchem sie sich halten müssen. Sie gehören zur Führungsriege der Immortalis und das bringt eine Menge Verantwortung mit sich. Diese Verpflichtung können sie nur tragen, wenn sie genügend Weisheit an den Tag legen. Weisheit erreicht man durch eine Mischung aus Wissen und Lebenserfahrung. Beides erhalten sie bis zu einem gewissen Maß in meinem Unterricht. Ich bereite die Grundlage dafür vor, dass sie sich irgendwann noch mehr Wissen aneignen können, und teile die Lebensweisheiten früherer Generationen mit ihnen. Daher sollten sie, wenn sie gute Herrscher in der Zukunft sein wollen, gut in meinem Unterricht aufpassen und alles wie ein Schwamm aufsaugen und mehr Enthusiasmus an den Tag legen.«
Herr Beck hat mittlerweile einen hochroten Kopf. Gabriel und ich schauen uns an und lächeln uns ganz leicht zu, darauf bedacht, dass Herr Beck diese Geste nicht mitbekommt.

Herr Beck atmet tief durch, um sich wieder zu beruhigen, schaut uns ein weiteres Mal strafend an und sagt dann: »Hier sind ihre Prüfungsergebnisse. Ich habe ihre Fehler eindeutig markiert und Bücher und Kapitel hinterlegt, in welchen sie ihre Lücken nochmal nacharbeiten können. Genau zu diesen Themen wird erneut im Laufe des kommenden halben Jahres eine Überraschungsprüfung stattfinden. Daher hoffe ich für sie, dass sie sich das Wissen gründlich einprägen. Sollten sie dabei wieder Fehler machen, werde ich Fürst Nightfall davon in Kenntnis setzen und er wird dann persönlich dafür sorgen, dass sie den Stoff nicht mehr vergessen.«
Mit diesen Worten erreicht er genau, was er möchte. Uns beide in blankes Entsetzen zu versetzen. Uns ist das Lachen vergangen, da keiner von uns durch Fürst Nightfall unterrichtet werden will. Diese Aussage ist eindeutig kein Versprechen, sondern eine Drohung und das ist Herrn Beck, nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, deutlich bewusst.

»Und, wie ist die Prüfung gelaufen?«, fragt mich meine Großmutter, Fürstin Anastassia Nightfall, und holt mich bei unserem fast täglichen Tee aus meinen Gedanken.
»Ganz gut«, murmle ich und versuche, mich wieder zu fangen.
»Herr Beck meint, dass ich überdurchschnittlich gut abgeschnitten habe, vor allem weil ich nicht in der Gesellschaft der Besonderen aufgewachsen bin, es trotzdem nicht für meine zukünftige Rolle als Fürstin reicht und ich mich weiter reinhängen soll.« Bedrückt zucke ich mit den Schultern.
»Mach dir nicht zu viele Gedanken, Dalia. Du bist noch nicht mal seit drei Monaten hier und kannst schon solche Ergebnisse vorweisen. Das ist doch ein guter Anfang. Jetzt, wo du dir deiner zukünftigen Rolle bewusst bist, wirst du sicher noch mehr Eifer in deine Studien legen und dich zunehmend bemühen«, sagt sie mit einem freundlichen Lächeln, doch ihr Ton drückt weiter eine Art Befehl aus.
Sie lässt mich eindeutig wissen, was ihre Erwartungen an meine Zukunft sind. Ich nicke nur zustimmend und weiß nicht genau, was ich darauf antworten soll. Ich merke aber, wie der Druck in meinem Inneren steigt.
Eine Weile, nachdem wir beide schweigend beieinander gesessen haben, frage ich: »Möchtest du noch etwas, Anasstasia, oder soll ich mich weiter meinen Studien widmen?«
Die Frage war natürlich nur ein höflicher Vorwand, damit ich hier nicht weiter schweigend meine Zeit absitzen musste, während ich in der Recherche oder im Lernen des Schutzwalls produktiv sein kann.
Mit einer leichten Handbewegung entlässt sie mich. Ich stehe auf und mache mich auf den Weg.
Kurz bevor ich den Raum verlasse, hält sie mich noch auf und sagt: »Du solltest die Ruhe mehr zu schätzen wissen, denn der Sturm wird dich hart genug treffen.«
Ertappt zucke ich zusammen, erwidere jedoch nichts und begebe mich nach draußen.

»Wo warst du so lange? Ich habe schon eine gefühlte Ewigkeit auf dich gewartet«, begrüßt mich Gabriel, als ich aus dem Trakt meiner Großeltern austrete.
»Du weißt doch, Fürstin Nightfall genießt meine Anwesenheit sehr, ob wir nun reden oder nicht«, antworte ich und blende dabei ihre letzten Worte aus, denn sie hat recht.
Etwas Ruhe, und sei es nur in ihrer Gegenwart, würde mir guttun. Aber für etwas Ruhe habe ich keine Zeit mehr.
»Es ist auch egal, jetzt bin ich ja da. Lass uns lieber mit dem Schutzschildtraining beginnen. Hast du alles besorgt?«, frage ich und wir machen uns zusammen auf in den Trakt meines Vaters.
»Alles da.«, antwortet Gabriel und hält mir einige Fläschen entgegen, »Genug Gegenmittel, dass wir dich befreien können, falls meine Anziehung auf dich wirkt, wenn wir deinen Schutzschild testen.«
»Gut.«, sage ich und führe weiter aus, »Dann müssen wir nur noch meinem Vater Bescheid geben, damit ich mir sicher sein kann, dass du die Situation nicht ausnutzt. Du weißt, dass ich dir weiterhin nicht wirklich vertraue?«
Betreten nickt Gabriel, erwidert immerhin nichts weiter darauf.

Im Wohnzimmer angelangt, steuere ich direkt auf Keran, meinen Vater, zu. Freudig schaut er mich an, als er von seinem Buch aufschaut.
»Wie ist dein Tag bisher gelaufen, Dalia?«, fragt er mit einem sanften Lächeln im Gesicht. Er weiß, dass ich mit allem um mich herum zu kämpfen habe, versucht mich seine Sorge wenigstens nicht spüren zu lassen.
Ich habe das gleiche Ziel, daher antworte ich so heiter wie möglich: »Relativ gut. Meine Prüfungsergebnisse sind überdurchschnittlich gut ausgefallen und Gabriel möchte mir jetzt beibringen, wie ich einen Schutzschild gegen den Einfluss von Inkuben aufbauen kann.«
Dabei zwinge ich ein euphorisches Lächeln auf mein Gesicht.
Er schaut aber nicht mehr so erheitert und fragt ernst: »Bist du dir sicher, dass du schon damit starten möchtest? Meinst du nicht, dass es etwas zu früh ist, dich in deinen Kräften zu üben? Solltest du dich nicht erstmal erholen, bevor du mit so einem schwierigen Unterfangen startest? Diese Technik braucht einiges an psychischer Stärke. Ich bin mir nicht sicher, ob du die momentan aufbringen kannst.«
Trotzig strecke ich mein Kinn hervor und zucke mit den Schultern.
»Ich denke schon, dass ich jetzt starten sollte. Ich muss auch anfangen, mich zu verteidigen«, sage ich ernst.
»Hier drin brauchst du keinen Schutz. Du bist in diesem Haus sicher und solange du nicht raus gehst, droht dir keinerlei Gefahr«, antwortet er voller Sorge.
Genau darin liegt der Knackpunkt. Ich habe noch nicht aufgegeben, Lian zurückzuholen und ein klärendes Gespräch mit ihm zu führen. Das kann ich aber nicht, solange ich das Haus nicht verlassen darf und hier festsitze.
»Ich kann nicht für immer hier gefangen sein und je früher ich anfange, mich selbst verteidigen zu können, desto besser«, antworte ich daher stoisch.
Keran schaut mir tief in die Augen und sucht nach einem Zweifel, einem Wanken, mit dem er mich umstimmen kann. Er findet allerdings nur eiserne Entschlossenheit.
Daher gibt er auf und sagt: »Gut, wenn du es unbedingt durchziehen möchtest. Aber macht es hier im Wohnzimmer, dass ich euch im Auge habe. Wenn ich sage, dass du genug hast für heute, dann muss es dir reichen. Verstanden? Nur unter dieser Prämisse stimme ich dem zu.«
Mit dieser Einschränkung bin ich zwar nicht einverstanden, lasse mich aber darauf ein, weil ich das Gefühl habe, dass er sonst einen Weg finden wird, uns daran zu hindern.

Schweißgebadet stehe ich mitten im Raum, obwohl diese Übung vor allem geistiger Stärke bedarf. Es frustriert mich, dass ich mich immer wieder von Gabriel in den Bann ziehen lasse. Sein Geruch und seine Ausstrahlung wirken dann um einiges anziehender auf mich. Immer wieder bin ich ihm verfallen und habe mich in seine Arme geschmiegt. Zu mehr ist es, dank der Aufsicht meines Vaters, zum Glück nicht gekommen.
»Du musst dich konzentrieren. Dieser Anziehung widerstehen und dich von mir abwenden. Du hast es doch schon einmal intuitiv hinbekommen, warum jetzt nicht mehr?«, herrscht Gabriel mich an.
Er selbst ist auch über den ständigen Misserfolg frustriert. Woran es liegt, kann ich selbst nicht sagen, nur dass es mir um einiges schwerer fällt als vorher.
Da schaltet sich mein Vater ein und sagt: »Vorher hatte sie kein gebrochenes Herz. Außerdem hatte sie bis dahin keinerlei Erfahrung mit Jungs und wusste nicht, worauf sie verzichtet.«
Bei seinen Worten werde ich rot.
»Wie meinst du das?«, fragt Gabriel, da er es noch immer nicht richtig verstanden hatte.
»Lian hat ständig bei ihr geschlafen, ihr Sicherheit gegeben und ihre Einsamkeit gelindert. Außerdem haben sie sich, soweit ich informiert bin, geküsst. So hat Dalia ihre ersten Erfahrungen im Bereich Romantik erfahren. Natürlich ist es leichter, etwas zu widerstehen, was man nicht kennt. Deine Fähigkeit wirkt besonders gut bei Personen, die sich einsam fühlen. Die sind vor allem anfällig dafür, da sie etwas vermissen. Der Rest hat oft einen kleinen Mangel an etwas und sei es nur Lustbefriedigung. Bei Personen, die mit sich vollkommen im Reinen sind, wirkt deine Fähigkeit kaum bis gar nicht. Diese Technik ist daher nicht unbedingt ein Schutz an sich, sondern zeigt, welchen Mangel man hat.«
Überrascht schaut er meinen Vater an und ich starre frustriert in die Luft.
»Und was soll ich derzeit deiner Meinung nach tun?«, frage ich sauer.
»Das, was ich dir längst gesagt habe. Dir Zeit für deine emotionale Heilung nehmen und dich etwas ausruhen. Du wirst schon von selbst wieder zu deiner inneren Mitte finden und solltest dich nicht hetzen. Diese Art der Frustration wirft dich nur zurück«, antwortet Keran aufrichtig.
Da ich die Wahrheit seiner Worte nicht zugeben möchte, verlasse ich verärgert den Raum und lasse die beiden ohne ein weiteres Wort zurück.

Keine halbe Stunde später klopft es leise an meiner Tür.
»Darf ich reinkommen?«, fragt mein Vater verhalten.
Mehrere Momente schweige ich und denke ernsthaft darüber nach. Er lässt mir die Zeit, welche ich brauche, und versucht nicht, sich aufzudrängen.
Schweren Herzens sage ich: »Komm rein«, drehe mich aber von ihm weg.
Ich merke, wie die linke Bettseite zu meinem Rücken unter seinem Gewicht nachgibt.
»Ich weiß, dass es nicht schön ist, der Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Sich mit sich selbst und seinen Gefühlen auseinander zusetzten, ist stets ein schwerer Schritt«, sagt er behutsam. Als ich noch immer nicht reagiere, fährt er fort: »Ich bin noch heute anfällig für die Angriffe von Inkuben und Sukkuben. Deine Mutter fehlt mir und ich bin einsam. Besonders auf diese Art, sodass ich jeder Form dieser Nähe leicht verfalle.«
»Sollte es aber nicht besser sein, weil ich jetzt in deinem Leben bin?«, frage ich unsicher.
»Das ist nicht das Gleiche, Dalia. Ich kann dir so viel elterliche Liebe und Nähe geben, wie du brauchst. Das ersetzt aber nicht die romantische Liebe und das, was damit einhergeht, solange du dich nach ihr sehnst.«
Einen Moment denke ich über seine Worte nach und frage dann: »Demzufolge wäre es besser gewesen, ich hätte mich nie auf Lian eingelassen und du dich nie auf meine Mutter?«
Keran schüttelt den Kopf und antwortet: »Nein, es ist wichtig und richtig, dass man diese Erfahrungen in seinem Leben macht. Auch wenn Schmerz folgen sollte, was nicht immer der Fall ist, bereichert es dein Leben ungemein. Aber du solltest lernen, dass du in deinem Leben genug für dich selbst bist. Das du niemanden außer dich selbst brauchst, um ein glückliches Leben zu führen.«
»Wenn es so ist und man niemanden außer sich selbst braucht, warum bist du dann so anfällig?«, frage ich schnippisch, auch wenn ich weiß, dass er seine Worte nur gut meint.
Belustigt schüttelt er den Kopf und antwortet nachsichtig: »Bei deiner Mutter und mir war es etwas anderes. Zum einen hatten wir einen Seelenbund und nicht nur eine einfache Verliebtheit. Weiterhin ist dieser sogar erst vor einem Monat beendet worden und hat über siebzehn Jahre gehalten. Ich brauche einfach noch etwas mehr Zeit, um diese Wahrheit auch in meinem Inneren anzunehmen und mit mir selbst im Reinen zu sein.«
Es ärgert mich, dass er meine Gefühle für Lian nur auf eine Verliebtheit reduziert. Ich habe so mit den Auswirkungen zu kämpfen, doch auch mir ist bewusst, dass es nicht mehr sein kann, da wir nur so kurze Zeit miteinander verbracht haben. Bestimmt wird mir die Zukunft zeigen, was tatsächliche Liebe ist.
»Gibt es keinen leichteren Weg, alles zu überwinden? Ich fühle mich so elendig und wir leben doch in einer Welt der Besonderheiten«, frage ich hoffnungsvoll.
»Keinen, den du bereit sein solltest zu gehen«, bemerkt er ausdrücklich und verlässt mit diesen Worten mein Zimmer.

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